Meine Fortbildungsangebote

Wahrnehmung/ Beobachtung

In jedem Setting, pädagogisch oder gruppendynamisch, taucht häufig das Problem auf, dass die Menschen das Gefühl haben, sich nicht mehr zu verstehen, frustriert sind darüber und sich Erstaunen, Entrüstung, sogar Angriffe breit machen gegen scheinbare Andersartigkeit, weil Wahrnehmung so verschieden sein kann. Speziell in unstrukturierten Situationen, wie schlecht oder nicht vorbereiteten Teamsitzungen u. ä.

 

Diese Wahrnehmungsprobleme erfordern, dass ihre Bedingtheit durch die Umstände demonstriert werden.

 

Wie kommen nun Teams dazu, objektive Sachverhalte, deren unterschiedliche Auslegung dazu geeignet sind Standpunkte nicht nur strittig zu diskutieren, sondern zu reflektieren und auch zu revidieren zu einem konstruktiven, liebevollen Umgang miteinander zu führen?

 

Nun, das lernen Sie bei mir!

 

Dass z.B. eine initiale Konfrontation besser geeignet ist, als eine Analyse sozialer Sachverhalte, weil bei denen die Nachprüfbarkeit wegen unterschiedlichster Interpretationen kaum nachpüfbar ist.


Kommunikation/ Führungsstile

In der Sozialpsycologie ist der Begriff "Kommunikation" zentraler und grundlegender Begriff allen sozialen Geschehens.

Mangelnde Kommunikation ist also die Ursache für viele Probleme, die in sozialen Gruppen, z.B. in Teams in der Sozialerbeit, enstehen:

Null kooperative Verhaltensweisen, keine transparenten Entscheidungsprozesse,

wenig kollegiale Beratung, mangelhafte Beratungskompetez u.v.a.m.

Deshalb ist es sinnvoll, den Kommunikationsprozess in solchen Teams kleinstteilig zu untersuchen und zu analysieren, mit dem Ziel, dass diese Teams und Gruppen sich auf Wege der Verbesserung ihrer Kommunikationsfähigkeit begeben.


Kooperation/ Wettbewerb

Kooperation meint nichts anderes, als die Fähigkeit mehrer Beteiligten ein gemeinsames Ziel verhaltensrelevant im Auge zu behalten. Warum, und an was das oft scheitert, aber auch warum  Wettbewerb in Gruppen gesund sein kann, und wie man diese Prozesse positiv gestalten kann, lernen Sie bei mir!

Entscheidungen/ Normen/     Vorurteile

Das Fällen von Gruppenentscheidungen ist nicht nur für sich selbststeuernde Gruppen ein zentrales Thema. Alle Gruppen sehen sich irgendwann unstrukturierten Situationen ausgesetzt, in denen es notwendig wird, Entscheidungen zu treffen, um überhaupt aktions- und handlungsfähig zu bleiben oder zu werden. Wie Sie nun "Hau-Ruck- Entscheidungen" durch dominante Mitglieder, oder den Rückzug auf formaldemokratische Lösungen wie Abstimmungen o,ä. vermeiden und zur Gelassenheit zurückkehren, lernen Sie bei mir

Neue Ziele finden nach dem Züricher Ressourcenmodell

Das Züricher Ressourcenmodell beruht auf neuesten neurowissenschaftlichen Erkenntnissen zum menschlichen Lernen und Handeln. Es bezieht systematisch kognitive, emotionale und physiologische Elemente in den Entwicklungsprozess mit ein. Durch eine abwechslungsreiche Folge von Coaching, und interaktiven Selbsthilfetechniken entwickeln und erweitern die Teilnehmenden ihre Kompetenzen zum Selbstmanagement

Coaching für Teams im Sozialwesen

Teamtag(e) mal anders: Neue Wege mit dem Team beschreiten, neue Ziele erkennen und formulieren.

Auf die Haltung kommt es an!

Die "Dialogische Haltung" als zentrales Element im Umgang mit Kindern und im Team! Das Kind mit seinen Bedürfnissen steht im Mittelpunkt all unserer pädagogischen Bemühungen! Einfacher gesagt als getan? Stimmt! Umso wichtiger ist es, sich als Fachkraft immer wieder damit auseinander zu setzen und darüber zu reflektieren! Und was wäre ein idealeres Übungsfeld dafür, als das Team selbst? Denn... Gehen wir im Team immer miteinander achtsam um? Hören wir einander zu? Geben wir uns positives Feedback? Gibt es kollegiale Beratung? Und... und... und

Wenn das bei Ihnen mehr implementiert werden muss, lernen Sie, wie das auch in Ihrem Team funktioniert, bei mir!